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Meine Schule erLEBEN

Schülerkommentare

ELISA: 

Nachdem wir von unseren Gastfamilien empfangen wurden, fing der erste Tag der Woche mit den Präsentationen über „sustainable mobilty“ an. Jedes Land stelle die verschiedenen Fortbewegungsmittel und Initiativen diese nachhaltiger zu gestalten vor.

Wir haben mit verschiedenen Experten darüber geredet, wie wir selber noch nachhaltiger sein können und haben neue Ideen und Lösungen erarbeitet.

 Am Mittwoch, quasi als praktische Anwendung von nachhaltiger Mobilität in einer Großstadt, sind wir mit dem Fahrrad durch die Stadt gefahren, was in Barcelona sehr sicher gestaltet ist, durch viele Fahrradwege teils von der Straße entfernt.

Außerdem haben wir für den Schulweg  und alle Besichtigungen jeden Tag die Metro genommen, anstatt  das Auto zu benutzen. 

Am letzten Tag haben wir eine Zusammenfassung der Woche und über was wir alles gelernt haben, gemacht. In Barcelona haben wir viele nette Leute aus verschiedenen Ländern kennengelernt und viele neue Aspekte  über Nachhaltigkeit gelernt. Es war eine tolle Woche! 

ANNA: 

Vom 16.10.22 bis zum 22.10.22 war ich mit vier anderen Mädchen im Rahmen des Erasmus + Projektes in Barcelona. In dieser Zeit haben wir in verschiedenen Gastfamilien gelebt. Alle 40 Teilnehmerhaben sich jeden Tag in der Schule „Institut Quatre Cantons“ getroffen. Dort hatten wir dann gemeinsam entweder Aktivitäten und workshops oder von dort aus Ausflüge unternommen. Das Thema, zu dem wir auch passende Aufgaben hatten, war „Mobility and Transport“.

Neben dem Programm in der Schule haben wir zwei geführte Besichtigungen unternommen, einmal zum „Superblock Ronda Sant Antoni“, bei der wir viele Interessante Dinge über Barcelona erfahren haben und zum „Urban motorway transformation to sustainable street at Les Glòries“ bei der wir Eindrücke von den verschiedenen Transportarten in Barcelona erhalten haben .

Ausserdem hatten wir einen Workshop über „EIT Urban Mobility“ , wir haben die „Sagrada Familia“ besichtigt. Sie ist wunderschön, von innen wie von außen, und ich habe sehr viel Interessantes über den Bau und die Bedeutung erfahren, das mich sehr beeindruckt hat, wir machten eine Fahrradtour und Strandspiele, wonach wir uns sogar im Meer abkühlen konnten, wir haben Gerona besichtigt und eine Party in der Schule gehabt 

.

Am letzten Tag, haben wir uns wieder in der Schule getroffen und dort eine Gruppenaufgabe erarbeitet. Bei dieser mussten wir Informationen und Bilder von der Woche benutzen, die mit dem Thema „Sustainable Mobility“ zu tun hatten. Dieses Abschlussprojekt hat mir sehr gefallen, da es sehr gut für unsere Generation ausgedacht war und sehr lustig und kreativ gestaltet war.

Jetzt habe ich Freunde in Spanien, Ungarn, Griechenland und Litauen. Ich habe mich super gut mit allen verstanden und viel mit ihnen geredet und gelacht. Ich habe andere Kulturen kennen- und schätzen gelernt und nehme sehr viele positive Erfahrungen und Erinnerungen aus diesem Austausch mit.

 

PAULINE:

Als wir am Flughafen in Barcelona angekommen sind, wurden wir sehr herzlich von unseren Gastfamilien empfangen.

Am nächsten Tag haben wir direkt mit unseren Vorträgen über „sustainable mobility“ angefangen.

Jeder musste über seine Stadt berichten und dadurch haben wir sehr viel über die Fortbewegungsmittel in Budapest, Thessaloniki, Vilnius und Barcelona gelernt.

An einem anderen Tag haben wir dann über Möglichkeiten nachgedacht, die privaten Verkehrsmittel weniger zu nutzen und mit Experten darüber diskutiert..

Am Mittwoch sind wir sogar Fahrrad gefahren, um so die Stadt mit ihren guten Fahrradstraßen kennenzulernen. In Barcelona sind diese gut erkennbar markiert und teilweise von den Autostraßen entfernt, sodass sie sehr sicher sind.

Am letzten Tag haben wir eine Zusammenfassung von allem gemacht und dort nochmal gesehen, wie viel wir gelernt haben und wie wichtig nachhaltige Verkehrsmittel sind.

Dann war es leider auch schon Zeit uns zu verabschieden. Es war eine tolle Woche und wir haben super nette Menschen aus ganz verschiedenen Ländern kennengelernt.

AMELIE:

Die Erasmusreise nach Barcelona war eine tolle und lehrreiche Erfahrung. An Barcelona konnte man gut die Stadtentwicklungen, die Probleme und Folgen der Urban Mobility erkennen.

Die Besichtigungen und Workshops waren eine interaktive Möglichkeit sich Gedanken zum Thema aber auch über seine eigenen Gewohnheiten im Bereich Mobility zu machen.

Ich denke, dass es eine gute Sache ist, dass sich die Jugend Gedanken über so etwas macht, damit die Zukunft klimafreundlicher werden kann.

In der Freizeit haben wir uns fast ausschließlich mit der Metro fortbewegt.

Wir haben viel besichtigt und die anderen Schüler waren sehr nett und motiviert. Auch mit dem Wetter hatten Glück, es war so warm, dass wir sogar schwimmen gegangen sind.

Wegen der Hitze konnte man auch gut die Luftverschmutzung sehen, damit wurden die Folgen auch nochmal konkreter.

Im Allgemeinen kann ich sagen, dass es eine super tolle Erfahrung war die ich jedem ans Herz legen würde.

MAYA:

Als wir alle in Barcelona ( Poblenou ) angekommen sind, wurden wir sehr herzlich empfangen. Wir sind fast jeden Abend mit unseren neuen Freunden unterwegs gewesen und haben etwas unternommen, wie zum Beispiel uns abends am Strand zu treffen oder gemeinsam im „Camp Nou“ den FC Barcelona zu schauen.

Ab dem zweiten Tag haben wir zahlreiche Workshops zum Thema Nachhaltigkeit gemacht. Diese Arbeit in Gruppen fand ich ziemlich gut, da wir dadurch die Austauschschüler der anderen Länder besser kennenlernen konnten.

Außerdem haben wir viel über Barcelona gelernt und die Kultur kennengelernt.

Wir haben eine Rundführung durch Girona gemacht, waren in der Sagrada familia und haben ihre Geschichte erzählt bekommen. Natürlich sind wir auch an den Stand gegangen da das Wetter wunderbar und sommerlich war.

Wir haben neue Freundschaften geschlossen und eine Erfahrung gesammelt die wir nie vergessen werden.